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Mittwoch, 27. Dezember 2017

DIY Kalender 2018 Freebie

Hallo ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet wunderschöne und gesegnete Weihnachtstage. Ich habe die Zeit auf jeden Fall sehr genossen und möchte euch jetzt kurz vor Jahresende noch unbedingt meinen Kalender für 2018 zeigen.

In den letzten Jahren hing immer ein Werbekalender bei uns in der Küche, in dem sämtliche Termine eingetragen wurden. Also rein optisch eine Katastrophe. Das wollte ich für dieses Jahr unbedingt vermeiden und habe mich vor einigen Wochen hingesetzt und habe mir meinen eigenen schlichten Kalender in dezenten Rosétönen gestaltet. Ausgedruckt habe ich mir meinen Kalender auf etwas dickerem Papier und beidseitig, sodass ich ingesamt nur 7 Blätter mit der Klammer an den Kork klemme. Der Kork ist wie auch schon hier ein Tischuntersetzer von Ikea.







Falls euch der Kalender gefällt, schreibt mir gerne eine Mail an lebensimpressionen@web.de
und ich sende euch das PDF zu.
Alle Feiertage von NRW sind gekennzeichnet.

Liebe Grüße
Ellen

Dienstag, 26. September 2017

Herbstliche Tischdekoration

Hallo ihr Lieben,

es ist sehr still hier geworden und das hat auch seinen Grund. Inzwischen bin ich eher auf Instagram unterwegs (Link in der Sidebar) und dadurch, dass ich meine freie Zeit vermehrt mit der Fotografie verbringe, bleibt der Blog hier links liegen. Ich dekoriere im Augenblick sehr wenig bzw. setze viel weniger DIY-Projekte um, als noch vor einem oder zwei Jahren.

Irgendwie ist das so eine Entwicklung, sowohl was die ganzen Interior-Trends angeht, als auch meine persönliche Entwicklung. Wenn früher einer Geburtstagsfeier anstand, habe ich mir schon Wochen im Voraus einige Gedanken dazu gemacht, wie die Tischdekoration aussehen soll, habe Einladungskarten und Serviettenringe gebastelt. Das hat sich sehr verändert.

Als ich gestern morgen aufstand und auf meiner to-do-Liste noch Wocheneinkauf, Haus aufräumen und Geburtstagsessen kochen stand, war der Gedanke an eventuelle Deko ganz weit im Hintergrund. Denn um Punkt 16 Uhr würden hier plötzlich 13 Gäste auf der Matte stehen.
Beim Einkaufen entdeckte ich dann diese zwei grünen Pflanzen, von denen ich noch nicht mal den Namen kenne, und schon war die Idee geboren.



Aus Jute schnitt ich mir einen Tischläufer, umwickelte die kleinen Pflanzen, die ich zuvor in kleine Gefrierbeutel gesteckt hatte, mit Leinenstoff und arrangierte einige Teelichter drumherum. Fertig war die Tischdekoration. Gefaltete Servietten geben der rustikal anmutenden Deko dann den edlen Touch. So mag ich das.





Vielleicht ist das ja eine kleine Inspiration für eine schnelle herbstliche Tischdekoration.
Das ganze sieht bestimmt auch mit Heidekraut schön aus.





Liebe Grüße
Ellen

Mittwoch, 7. Juni 2017

Heiligenhafen - Urlaubsimpressionen

Im Mai hat das Fernweh uns wieder an die geliebte Ostsee gezogen.

Im vergangenen Herbst waren wir schon in Heiligenhafen gewesen und was für uns Liebe auf den ersten Blick war, hat sich in diesem Urlaub nur noch mal bestätigt.

Heiligenhafen ist ein toller Ort, in den in den letzten Jahren viel investiert wurde und so reihen sich viele Spielplätze entlang des gepflegten Seeufers aneinander, was für die Kinder natürlich super war.
Die Altstadt, der Yachthafen, die wunderschöne Seebrücke und die vielen schönen Dekostores und Boutiquen laden zum Bummeln und Verweilen ein. Die schöne Strandpromenade und der weiße Sandstrand tun ihr Übriges. Wir waren wieder mal begeistert und werden sicherlich wiederkommen.
















Liebe Grüße
Ellen

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Mein Jahresende + Babyshooting

Hallo ihr Lieben,

ist noch jemand da?
Wenn ich mir so meine Blogbilanz ansehe, war ich dieses Jahr sehr blogfaul und habe nur sehr wenig geschrieben. Das hatte gar nicht so einen bestimmten Grund, vielmehr hatte ich mit anderen Dingen zu tun und das Bloggen hat sich in meiner Prioritätenliste etwas nach hinten geschoben.
Ob es mehr werden wird? Ich weiß es nicht.
Ehrlich gesagt, tragen wir gerade ein paar andere Fragen mit uns herum, die auf eine Antwort warten und so endet dieses Jahr turbulenter, als wir vermutet hatten.
Wobei die äußeren Umstände, die gleichen sind. Aber der Kopf arbeitet auf Hochtouren und ich muss mir wieder sagen:
"Komm zur Ruhe! Gott weiß, wie es weitergeht. Und wenn die Zeit da ist, werden sich die Wege genau so fügen, wie es richtig für dich ist!"

Aber Geduld war noch nie meine Stärke und so bin ich gespannt und auch etwas angespannt, was das neue Jahr mit sich bringen wird.

Zum Jahresende hin wäre ein Rückblick eigentlich angebracht, aber mir ist heute gar nicht so sehr danach. Ich zeige euch heute lieber einige Bilder von einem Babyshooting aus dem Sommer.
Diese kleine Zuckermaus wurde sehnlichst erwartet und von ihren großen Brüdern ganz herzlich aufgenommen.









Liebe Grüße
Ellen

Mittwoch, 12. Oktober 2016

"Ich liebe dich nicht!"



Im September haben wir Familienurlaub gehabt.
Strahlende Sonne, feiner Sandstrand, Meer mit unglaublichen Temperaturen... Entspannung pur!
Vom ersten Augenblick an wechselte ich in den Wohlfühlmodus, war ruhig und glücklich. War liebevoll zu meinen Kindern und geduldig mit ihnen.
Und prompt überrumpelte mein eher nüchterner Sohn mich damit, dass er mir ständig Liebeserklärungen machte, sich auf meinen Schoß kuschelte und wir uns abknutschten. Alles völlig ungewöhnliche Gesten meines 3-Jährigen. Ich spürte sofort: Es lag an mir und meinem Verhalten. Ich kann noch nicht einmal richtig benennen, was genau ich anders machte, als im Alltag Zuhause. Aber definitiv nahm ich mir mehr Zeit für ihn und war wohl auch etwas geduldiger als sonst (nicht eine meiner herausragenden Stärken!).








Drei Wochen später an einem trüben Herbstvormittag (um genau zu sein, heute Morgen!) bin ich gerade dabei, meinem Sohn die Jacke anzuziehen, bevor er in den Garten zum Spielen geht. Plötzlich sagt er: "Ich liebe dich nicht!" Nun, diese Aussage höre ich nicht das erste Mal. Er wechselt häufiger seine Meinung darüber, wen er liebt oder nicht liebt. Ich bin nur kurz entsetzt darüber, fange mich schnell wieder und antworte: "Ich liebe dich aber trotzdem." Ich ziehe ihn fertig an und er macht die Tür auf. Ich frage: "Gibst du mir noch einen Kuss?", wie wir es üblicherweise machen. Er bleibt stehen und überlegt wohl, wie er auf meinen erwartungsvollen Gesichtsausdruck reagieren soll. Er tritt von einen Fuß auf den anderen, dreht sich aber schließlich um und geht nach draußen.

Und während ich noch auf dem Boden hocke, wird mir auf einmal die Parallele zwischen Gott und mir bewusst. Gott liebt uns hingebungsvoll. Wie ein Vater seine Kinder. Völlig unabhängig von unseren Gefühlen für ihn. Und dann sehe ich mich, wie ich wie ein 3-Jähriger vor Gott stehe und sage: "Ich liebe dich nicht. Weißt du, ich möchte meine Zeit jetzt nicht mit dir verbringen. Da ist jetzt gerade so ein schöner Sandkasten draußen, der auf mich wartet. Ganz ehrlich, das ist doch viel Spannender. Was? Du willst mit mir reden, Zeit mit mir verbringen? Ich habe viel wichtigeres zu tun. Und deine Hilfe brauche ich auch nicht. Ich schaffe es schon alleine durch den Tag." Manchmal erhasche ich einen Blick auf Gottes verletztes Gesicht und es melden sich Schuldgefühle bei mir. "Ja Gott, nachher dann. Dann verbringe ich Zeit mit dir und höre mal zu, was du zu sagen hast. Aber jetzt? Sorry, keine Zeit."

Ich weiß, dass der Vergleich von mir zu Gott in dieser Situation ganz schön hinkt. Ich mag wohl Fehler gemacht haben, die so eine Aussage meines Sohnes hervorgerufen haben. Aber nicht so Gott. Er ist unfehlbar. Ist niemals unfair und ungeduldig, immer liebevoll und gerecht.

Aber diese Situation heute morgen hat mir ganz neu die Augen geöffnet: Gott liebt mich durch und durch. Und ich elender Sünder glaube immer wieder, dass ich es nicht nötig habe, in einer ständigen Abhängigkeit und Nähe zu ihm zu leben. Dass ich sein Wort und meine Gespräche mit ihm nur ab und zu brauche, wenn sich das schlechte Gewissen meldet.
Nein!
Ich will neu erkennen, was ich an meinem Herrn und Heiland habe. Welches Opfer er für mich gebracht hat, als er seinen Sohn töten ließ, damit ich leben kann.



Donnerstag, 11. August 2016

Unser Wohnzimmer im August

Wer mich schon ein bisschen länger kennt, weiß, dass ich in regelmäßigen Abständen unser Wohnzimmer umstellen und umräumen muss. Als wir noch keine Kinder hatten und in der Wohnung lebten, war es sogar fast die Regel, dass ich beim wöchentlichen Staubwischen meine komplette Deko umgeräumt habe. Dafür habe ich jetzt beim besten Willen keine Zeit mehr. Aber als wir den Grundriss unseres Hauses planten, hat sich mein Mann die Haare gerauft, als ich darauf bestand, dass an 3!!! verschiedenen Wänden im Wohnzimmer Anschlüsse für den Fernseher vorgesehen sein müssen, damit ich jederzeit Möbel rücken (lassen) kann. Wir haben bis jetzt keinen Fernseher. Aber sollten wir uns irgendwann einen kaufen, wird der uns nicht daran hindern, die Möbel umzustellen. ;-)

Neulich kamen an einem Tag zwei verschiedene Freundinnen zu mir und meinten beide beim Hereinkommen: "Oh, du hast ja wieder umgestellt." Da erwidere ich nur: "Ihr wart einfach zu lange nicht da. Zwei Tage später hats mich wieder gepackt und nun steht schon wieder alles anders.

@ Jenny & Anna: Ihr dürft wieder vorbeikommen ;-)

So, ich schweife etwas ab.
Eigentlich wollte ich euch nur ein paar aktuelle Bilder zeigen.









Macht es euch schön. Mir ist jetzt nach aufs Sofa unter die Decke kuscheln.
Meine Füße sind kalt.

Liebe Grüße
Ellen

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